

Donnerstag, 16. Juli 2026, 19:30 bis 20:30 Uhr
Andy Lauth ist das Soloprojekt des Luzerner Multiinstrumentalisten Andreas Schelker, der als singender Drummer den Schritt vom Sideman ins Rampenlicht wagt. Mit seiner Debüt-EP „Listen“ präsentiert er ehrlichen Indie-Pop zwischen sanften, treibenden und rohen Momenten. Geprägt von Einflüssen wie John Mayer oder James Gruntz, verbindet er gefühlvolle Vocals mit modernen Sounds und persönlichen Texten über Selbstzweifel, Aufbruch und innere Stimme – nahbar, vielseitig und eigenständig.

Donnerstag, 16. Juli 2026, 21:00 bis 22:00 Uhr
audioDELIKT servieren ehrlichen Mundart-Pop aus Zürich: selbstgemacht, charmant und mit viel Gefühl. Ihre Songs in Züri-Tüütsch sind mal frech und verspielt, mal nachdenklich und berührend. Als Geheimtipp überzeugt die Band mit originellen Texten und einem vielseitigen Sound. Neben ihrer aktuellen Single „Dä Si“ gehören auch „(Chum) Tanz mit miir“, „Cho & Gah“ und „Zürisee“ zum Repertoire – ein authentischer Mix aus Vertrautem und Neuem.

Freitag, 17. Juli 2026, 19:30 bis 20:15 Uhr
Lieber Vier bringen frischen Mundart-Indie-Pop aus der Zentralschweiz auf die Bühne – leicht, ehrlich und voller Sommergefühl. Mit mehrstimmigem Gesang, treibenden Arrangements und Songs aus ihrer EP „Kaffipause“ verwandeln sie jedes Konzert in einen kleinen Kurzurlaub. Ob tanzbar oder verträumt: Lieber Vier überzeugen als eingespielte Live-Band mit spürbarer Spielfreude.

Freitag, 17. Juli 2026, 20:45 bis 22:00 Uhr
Bell Baronets bringen rohen, druckvollen Rock auf die Bühne – virtuos, intensiv und mit vollem Körpereinsatz. Mit ihrer Vinylplatte «Mount Yeast Tapes», entstanden in den Bergen, zelebriert das Trio kompromisslose Gitarrenkunst und die Energie unzähliger Clubshows. Die Live-Aufnahmen lassen Raum für Spontanität und fangen den Charakter des Powertrios in seiner ganzen Wucht ein. Laut, ekstatisch und unberechenbar: Bell Baronets stehen für explosive Jams und pure Fuzz-Energie nach dem Motto «Fuzz is not a buzz».

Samstag, 18. Juli 2026, 16:30 bis 17:15 Uhr
Losus Reynoso ist eine aufstrebende Schweizer Künstlerin, die Soul, R&B, Pop und Hip-Hop zu einem emotionalen, kraftvollen Sound vereint. Mit ihrer authentischen Stimme und persönlichen Texten – auf Englisch und Spanisch – schafft sie eine unmittelbare Nähe zum Publikum. Zwischen sanften Melodien und starken Rap-Passagen bewegt sie sich mühelos durch verschiedene Stimmungen und überzeugt als vielseitige Live-Performerin. Mit ersten Auszeichnungen, Festivalauftritten und ihrem Debütalbum „Stay Alive“ gehört sie zu den spannendsten neuen Stimmen der Schweizer Musikszene.

Samstag, 18. Juli 2026, 18:00 bis 19:00 Uhr
Velvet bringen Indie-Pop mit schillernder Leichtigkeit und überraschenden Kanten auf die Bühne. Flirrende Synths, treibende Gitarren und ungewöhnliche Elemente wie Posaune treffen auf eingängige Melodien und eine prägnante Stimme. Zwischen träumerischen Momenten und roher Live-Energie entsteht ein mitreissender Sound, der sofort zündet. Mit geballter Konzerterfahrung im Rücken gelten Velvet als frischer Act, der Publikum und Bühne gleichermassen in Bewegung versetzt.

Samstag, 18. Juli 2026, 19:30 bis 20:30 Uhr
Tibelya ist eine Schweizer Künstlerin mit assyrischen Wurzeln, die R&B und Pop mit einer warmen, zugleich melancholischen Klangwelt verbindet. Ihre weiche, ehrliche Stimme schafft Nähe und verleiht ihren Songs eine besondere Tiefe. Zwischen kulturellen Einflüssen und modernen Sounds entwickelt sie konsequent ihren eigenen Stil. Mit ersten Medienauftritten und wachsender Aufmerksamkeit gilt Tibelya als zielstrebige Newcomerin mit klarer Vision und spürbarem Feuer.

Samstag, 18. Juli 2026, 21:00 bis 22:00 Uhr
Paraphon sind ein aufstrebendes Schweizer Synth-Pop-Duo, das mit treibenden Beats, markanten Synthesizern und funky Gitarren für pure Tanzstimmung sorgt. Ihr nostalgisch angehauchter Retro-Sound verbindet eingängige Melodien mit einer leicht melancholischen Note. Mit über 50 Konzerten und mehreren Releases seit 2021 haben sie sich als energiegeladener Live-Act etabliert, der das Publikum garantiert in Bewegung bringt.

Samstag, 18. Juli 2026, 17:15 bis 18:00 Uhr (Nebenbühne)
Julie Fox bringt gefühlvollen Indie-Folk aus Graubünden auf die Bühne – klar, weit und voller Emotion. Hinter dem Projekt steht Giulia Gasser, die mit «Each Heart Is a Garden» und «Homeward Bound» Folk-Tradition mit eingängigen Pop-Melodien verbindet. Mit Songs wie «Best Years» berührt sie ein breites Publikum. Ob ruhig oder kraftvoll: Julie Fox überzeugt live mit ehrlicher Nähe und atmosphärischer Tiefe.

Freitag, 17. Juli 2026, 18:45 bis 19:30 Uhr (Nebenbühne)
Milla bringt atmosphärischen Chanson-Pop aus dem Wallis auf die Bühne – feinfühlig, kraftvoll und voller Weite. Mit ihrer EP «Epopée» verbindet sie intime Geschichten mit cineastischen Sounds zwischen Folk und modernem Pop. Getragen von ihrer Stimme entstehen dichte, berührende Klangwelten. Ob fragil oder eindringlich: Milla überzeugt live mit starker Präsenz und emotionaler Tiefe.